Das Kind fällt zu Hause oder in der Kindergartengruppe auf
Die Eltern nehmen Kontakt zur Frühförderstelle aufVorgespräch mit den Eltern Die Frühförderstellen erläutern die Frühförderung. Frühförderung ist eine ganzheitliche Methode, die für alle
daran beteiligten Personen Nutzen bringen soll: für das Kind, die Eltern, die Erzieherinnen. Die Frühförderstelle erklärt anhand eines Ablaufmusters den Antragsweg. Die Eltern erklären
gegebenenfalls, dass sie eine Frühfördermaßnahme für sinnvoll halten und beantragen wollen. Vorstellung des Kindes beim Kinderarzt Die Eltern stellen das Kind beim Kinderarzt vor. Dieser erstellt
eine kinderärztliche Diagnose oder verfasst eine Stellungnahme zur Vorlage beim Gesundheitsamt. Kennenlernen des Kindes in der Frühförderstelle oder zu Hause Falls der Kinderarzt Förderbedarf
feststellt, wird durch die Frühförderstelle eine pädagogisch-psychologische Eingangsdiagnostik erstellt. Die Familie wird informiert und beraten. |
Die Frühförderstelle bereit den Antrag vor, die Eltern stellen den AntragDer Antrag auf Frühförderung wird in der Regel mit der Stellungnahme der Frühförderstelle, dem Förderplan, einer Beobachtungsnotiz der Erzieherinnen und der
Stellungnahme des Kinderarztes gestellt. Die Eltern unterschreiben den Antrag. Gesundheitsamt lädt ein und untersucht das Kind Im Gesundheitsamt wird durch den Amtsarzt überprüft, ob Förderbedarf
besteht. Stadt Bielefeld entscheidet über den Antrag Die Stadt Bielefeld entscheidet über den Antrag auf der Grundlage der vorliegenden Informationen Frühförderung beginnt Falls der
Antrag genehmigt wird, beginnt die Frühförderung. Sie wird zu hause, im Kindergarten oder in den Räumen der Frühförderstelle durchgeführt. Umfang und Dauer richten sich nach der Bewilligung. Es
wird entweder ein oder zwei Stunden wöchentlich bewilligt. Die Dauer einer Maßnahme liegt zwischen einem halben und einem Jahr. Falls es erforderlich ist, kann ein Verlängerungsantrag gestellt werden
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